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Aargauer Gewerbeverband empfiehlt:

Jean-Pierre Gallati

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Am 20.10.19, Liste 1, Hansjörg Knecht und Jean-Pierre Gallati (wir wollen nicht in die EU)

          

 


 

Aargauer Gewerbeverband empfiehlt:

Jean-Pierre Gallati

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    Jean-Pierre wurde mit einem tollen Resultat nominiert 156 JA : 0
seine Kandidatur ist einfach überzeugend.

 

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Empfehlungen

 

Aus der Medienmitteilung der SVP Aargau
In der aktuellen Situation ist es entscheidend, dass das neu zu
wählende Regierungsmitglied Erfahrung aus Grossem Rat oder Verwaltung, Führungserfahrung sowie vertiefte Kenntnisse der wichtigen Gesundheitsdossiers hat. > zur ganzen MM

16.08.19 SRF Video (Aussage ab 2. Minute)

16.08.19 AZ zur Nomination
12.07.19 AZ-Interview

06.08.19 Leserbrief
16.07.19 WA-Interview

 

 


 

Wenn wir frei reden wollen:

Will die Parlamentsmehrheit unsere Heimat krepieren lassen?
Im Dezember 2019 müssen deshalb
4 SVPler, Thomas Minder (parteilos) und Norman Gobbi (Lega TI)
in den Bundesrat gewählt werden.
ALSO: am 20.10.19 nur solche National- und Ständeräte wählen,
die absolut nicht in die EU wollen.
Wir möchten doch am Untergang der Schweiz nicht mitschuldig sein!

>>Die-Parlamentsmehrheit-missachtet-einmal-mehr-den-Volkswillen

 



Eidg. Wahlen
Diesen vier einsatzfreudigen Männern wünschen wir bei den Wahlen vom 20.10.19 besonders viel Glück.

Hansjörg Knecht (bisher)
kandidiert als Stände- und
Nationalrat
Andreas Glarner (bisher)
Nationalratskandidat
Jean-Pierre Gallati
Nationalratskandidat + Regierungsratskandidat
Christoph Hagenbuch
Nationalratskandidat

Manifest vom 29.06.19/PDF

 


 

EU-No Newsletter vom 09.07.2019


Video Rahmenabkommen
Das Video wurde vom Forum Demokratie und Menschenrechte unabhängig vom EU-No Komitee erstellt und veröffentlicht.

 

EU-No Newsletter vom 16. Mai 2019

Gutachten bestätigt: Rahmenabkommen ist ein schleichender EU-Beitritt mit Risiken und Nebenwirkungen

Ein neues Rechtsgutachten vom namhaften Zürcher Rechtsprofessor Andreas Glaser bestätigt, was das EU-No-Komitee schon immer prophezeit hat. Das Rahmenabkommen ist ein schleichender EU-Beitritt. Wir werden damit in die EU-Bürokratie eingebunden und unsere Demokratie verliert ihre Bedeutung.


 


 

>> Über den Flüchtlingspakt  <<

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SVP Editorial

SVP Schweiz, 13. Dezember 2018
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Dieser Pakt bringt gigantische Kosten für vermögendere Staaten

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von Andreas Glarner,
Nationalrat und Verantwortlicher Asyl- und Migrationspolitik SVP Schweiz,
Oberwil-Lieli (AG)

Wer den Flüchtlingspakt liest, stellt schnell fest, dass er aus dem gleichen Holz wie der UNO-Migrationspakt gezimmert wurde. Der Flüchtlingspakt kommt aber immerhin in einem etwas moderateren Stil daher – was leicht darüber hinwegtäuschen kann, was er wirklich für Folgen haben wird. Wie auch der Migrationspakt trieft der Flüchtlingspakt von schwülstigen Formulierungen, welche wohl nur Diplomaten und NGO-Vertreter zu formulieren im Stande sind…

Eines ist klar: Die Annahme dieses Paktes wird für die vermögenderen Staaten gigantische Kosten nach sich ziehen. Denn ganz im Gegensatz zu heute sollen arme Länder, welche Flüchtlinge aufnehmen, entsprechend von den anderen Ländern alimentiert werden. Dies scheint auf den ersten Blick fair und gerecht.

Man glaubt, dass die Verbesserung der Situationen in den Erstaufnahmeländern dazu führe, dass die «Flüchtlinge» dann dort verbleiben werden. Diese Annahme ist gutgläubig und leider falsch. Dies mag zwar bei echten Flüchtlingen zutreffen – für Wirtschaftsmigranten hingegen nicht. Ich habe selber solche Camps in Griechenland und in der Türkei besucht und bin mir bewusst, dass die Situation der Menschen dort oft unwürdig ist und zum Teil wirklich schlimme Zustände herrschen. Attraktivere Bedingungen in den Camps werden aber zwangsläufig mehr Menschen anziehen und zur Migration animieren.

Die geforderten Resettlement-Programme (also Umsiedlungsprogramme) haben ja eben den Zweck, die Migranten umzusiedeln. Somit ist jedem «Flüchtling» von vornherein klar, dass er früher oder später doch Zugang zu einem gelobten Land finden wird – mit freundlicher Unterstützung der UNO und der Geberländer.
Vor allem störend sind auch die neuen Rechte und Forderungen: Gefordert werden zum Beispiel nebst dem Zugang zu sämtlichen Sozialleistungen sogar Mobilfunk- und Internetdienstleistungen zu reduzierten Preisen und auch die Finanzierung von Geschäftskrediten.

Und auch hier ist natürlich wieder alles unverbindlich – aber die Staaten geben ein politisches Versprechen ab, dass sie sich an die Vorgaben halten. Und die Musterschülerin Schweiz wird selbstverständlich alles sklavisch umsetzen. Übrigens: Auch mit diesem Pakt ist die wichtigste Frage nicht geklärt, nämlich wer wirklich Flüchtling ist…

Dass der Bundesrat den Flüchtlingspakt nun einfach so durchwinkt, ist angesichts des breiten Widerstands gegen den Migrationspakt unerklärlich und eine klare Missachtung des Parlaments, letztlich auch des Schweizer Volkes! In einer Mitteilung zu seinem Entscheid begründet der Bundesrat seine Zustimmung unter anderem damit, dass der Flüchtlingspakt auch dem Ziel diene, eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zu fördern. Wohl kaum: Eritrea, das für die Schweiz wichtigste Herkunftsland von Asylanten, hat die Unterzeichnung des Flüchtlingspakts abgelehnt.