Unser neuer Präsident

Claudio Müller, Jg. 1983, verheiratet, 2 Kinder

lebensfroh und freundlich, zupackend und zielbewusst

steht zur Schweiz und kämpft für sie.


 

>>>Unsere nächsten Anlässe

15.12.2018   Polit-Apéro mit Sessionsrückblick (was in Bern geschehen ist)
11:00 Gasthof Adler, Birmenstorf
   
17.12.2018   Polit-Apéro mit Sessionsrückblick (was in Bern geschehen ist)
19:30 Gasthof Schützen, Aarau
   
19.12.2018   SVP Aargau, Kantonalvorstand    
27.12.2018   SVP Stadt Bremgarten, ab 19:00, Stadthof Bremgarten
Monatshöck der Partei, immer am letzten Donnerstag des Monats
 
 


Abstimmungsresultate Bremgarten vom 25.11.2018   >PDF

 

 


 

>> Über den Flüchtlingspakt  <<

https://gallery.mailchimp.com/0697da8aebf300d573618da7b/images/aaec484b-ab47-4f92-bf36-62af3f9a5099.png

SVP Editorial

SVP Schweiz, 13. Dezember 2018
https://gallery.mailchimp.com/0697da8aebf300d573618da7b/images/b9e9f8ca-6cf3-4785-87d3-161ea2b039ef.png https://gallery.mailchimp.com/0697da8aebf300d573618da7b/images/f1a813e8-481f-4bb1-8a04-bc22bc9ac3f6.png https://gallery.mailchimp.com/0697da8aebf300d573618da7b/images/f975b59b-fffb-410a-ad7e-b92902aff7f3.png

 

Dieser Pakt bringt gigantische Kosten für vermögendere Staaten

https://gallery.mailchimp.com/0697da8aebf300d573618da7b/images/00e53379-ed7f-4b48-bd72-2e48b6bb7695.jpg


von Andreas Glarner,
Nationalrat und Verantwortlicher Asyl- und Migrationspolitik SVP Schweiz,
Oberwil-Lieli (AG)

Wer den Flüchtlingspakt liest, stellt schnell fest, dass er aus dem gleichen Holz wie der UNO-Migrationspakt gezimmert wurde. Der Flüchtlingspakt kommt aber immerhin in einem etwas moderateren Stil daher – was leicht darüber hinwegtäuschen kann, was er wirklich für Folgen haben wird. Wie auch der Migrationspakt trieft der Flüchtlingspakt von schwülstigen Formulierungen, welche wohl nur Diplomaten und NGO-Vertreter zu formulieren im Stande sind…

Eines ist klar: Die Annahme dieses Paktes wird für die vermögenderen Staaten gigantische Kosten nach sich ziehen. Denn ganz im Gegensatz zu heute sollen arme Länder, welche Flüchtlinge aufnehmen, entsprechend von den anderen Ländern alimentiert werden. Dies scheint auf den ersten Blick fair und gerecht.

Man glaubt, dass die Verbesserung der Situationen in den Erstaufnahmeländern dazu führe, dass die «Flüchtlinge» dann dort verbleiben werden. Diese Annahme ist gutgläubig und leider falsch. Dies mag zwar bei echten Flüchtlingen zutreffen – für Wirtschaftsmigranten hingegen nicht. Ich habe selber solche Camps in Griechenland und in der Türkei besucht und bin mir bewusst, dass die Situation der Menschen dort oft unwürdig ist und zum Teil wirklich schlimme Zustände herrschen. Attraktivere Bedingungen in den Camps werden aber zwangsläufig mehr Menschen anziehen und zur Migration animieren.

Die geforderten Resettlement-Programme (also Umsiedlungsprogramme) haben ja eben den Zweck, die Migranten umzusiedeln. Somit ist jedem «Flüchtling» von vornherein klar, dass er früher oder später doch Zugang zu einem gelobten Land finden wird – mit freundlicher Unterstützung der UNO und der Geberländer.
Vor allem störend sind auch die neuen Rechte und Forderungen: Gefordert werden zum Beispiel nebst dem Zugang zu sämtlichen Sozialleistungen sogar Mobilfunk- und Internetdienstleistungen zu reduzierten Preisen und auch die Finanzierung von Geschäftskrediten.

Und auch hier ist natürlich wieder alles unverbindlich – aber die Staaten geben ein politisches Versprechen ab, dass sie sich an die Vorgaben halten. Und die Musterschülerin Schweiz wird selbstverständlich alles sklavisch umsetzen. Übrigens: Auch mit diesem Pakt ist die wichtigste Frage nicht geklärt, nämlich wer wirklich Flüchtling ist…

Dass der Bundesrat den Flüchtlingspakt nun einfach so durchwinkt, ist angesichts des breiten Widerstands gegen den Migrationspakt unerklärlich und eine klare Missachtung des Parlaments, letztlich auch des Schweizer Volkes! In einer Mitteilung zu seinem Entscheid begründet der Bundesrat seine Zustimmung unter anderem damit, dass der Flüchtlingspakt auch dem Ziel diene, eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zu fördern. Wohl kaum: Eritrea, das für die Schweiz wichtigste Herkunftsland von Asylanten, hat die Unterzeichnung des Flüchtlingspakts abgelehnt.

 
 

 

 


 

Der EU immer nachgeben und annähern. Das kann nicht das Ziel sein.
Wir finden es nötig, der unterwürfigen Mehrheit im Bundesrat und Parlament dieses Referendum zu unterbreiten.
Vielen Dank für das Mitmachen! Bitte ausdrucken und unterzeichnen. 

Es muss der Unterwürfigkeit getrotzt werden.

 

> Klick auf diese Grafik >>

      

 

 


 

Denkschrift Migrationspakt

Denkschrift Islamismus
Wenn dieser Text allenfalls
auch ein wenig überzeichnet ist,
trifft er doch einen durchaus wahren Kern.

 

Wollen Sie die grenzenlose Migration?

Nein!, dann lesen Sie hier.

> mehr

Der Protest dagegen ist am Textende (Petition). Ist auch für die Schweiz sehr wichtig.

 

 


 

 

EU-NO NEWSLETTER vom 5. Juli 2018


Orientierungsschreiben von Christoph Blocher

zum Bundesratsentscheid zum Rahmenabkommen mit der EU


Namens des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» nimmt dessen Präsident, alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher, zur bundesrätlichen Lagebeurteilung vom 4. Juli 2018 in Sachen EU-Rahmenvertrag wie folgt Stellung:

Der Bundesrat hat sich in dieser Woche einmal mehr mit dem institutionellen Rahmenabkommen mit der Europäischen Union (EU) befasst. Mit diesem Vertrag soll die Schweiz in Zukunft europäische Gesetze übernehmen, ohne dass die Schweiz noch etwas zu sagen hätte, und fremde Richter akzeptieren.


Der Bundesrat beabsichtigt, mit der EU möglichst rasch eine grundsätzliche Einigung über ein solches Abkommen zu erzielen, obwohl kein entsprechender Bedarf und kein Zeitdruck besteht. Dazu ist der Bundesrat zu weitgehenden Zugeständnissen bereit.

>> Ganzes Schreiben lesen
>> Schreiben im PDF-Dokument herunterladen

 

 


 

G20-Randalierer in Bremgarten??

> mehr 30.05.18

> mehr, 29.05.18

> wer ist davon der Urheber?

 


 

Kann es auch in der Schweiz Krieg geben?
Schweden warnt Bürger: "Stellt euch auf Krieg ein"

(Es soll niemand sagen, nichts davon gewusst zu haben, was auf uns zukommt)

 


 

 
 
 

 

 
Mr Trump stemmt sich erfolgreich gegen die linke Flut.
 
 

Aus nah und fern

02.07.2018 So schaut's aus im hochgelobten Sozi-Paradies (Schweden) (Link)
25.06.2018 Erfolgsmodell Schweiz, Dorn im Auge der EU Nomenklatura (Link)
15.06.2018 Das Zünglein an der Waage:  Der Wähler  (Link)
12.06.2018 Naivität und Linke gehören zusammen (Link)
12.06.2018 Bei unserem devoten und ständig im Bückling befindenden Bundesrat und Parlament ist dieses schreckliche Szenario schon möglich oder nicht? (Link)
17.05.2018 SPÖ (Sozialisten) - Sabotage? [Eine schauderhafte Geschichte] (PDF)
16.05.2018 Die Rettung des Nationalstaats ist wichtig (Link)
15.05.2018 Was geschieht nun mit der EU? [Herr Cassis, hüten Sie sich davor den Rahmvenvertrag durchzuwursteln] (Link)
14.05.2018 Sind Merkel und Deutschland am Ende? (PDF)
12.05.2018 Albert Rösti Standpunkt, was hat ihn gefreut resp. geärgert? (PDF)
11.05.2018 Was erlauben, Donald? [Oh, oh ARD und ZDF blieben ungefragt] (Link)
09.05.2018 Nichts für Gutmenschen: Wie es ein Flüchtling vormacht. (Link)
06.05.2018 US-Schwarze vor konservativer Revolution?  (Link)
04.05.2018 NR Köppel Roger sprach in Bremgarten Klartext (Link)    (Bericht BBA)
03.05.2018 200 Million verfolgte Christen weltweit (Link)
02.05.2018 Schönredner und Zahlenjongleure im Asylwesen (Link)
30.04.2018 Gut für die Schweiz:   Sommaruga, Leuthard und Cassis müssen endlich umdenken.
The Lame Duck, Merkels Reise in die eigene Bedeutungslosigkeit (PDF)
30.04.2018 Mit dem Kreuz gegen die AfD oder für das Christentum? (PDF)
27.04.2018 Die natürliche Ungleichheit der Menschen (PDF)
26.04.2018 Antisemitismus darf nicht zum Kollateralschaden einer falschen Flüchtlingspolitk werden
(PDF/Video)

 

 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Klartext in diesem Buch: